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Gesundheitserziehung

In unserer heutigen, bewegungsarmen Zeit müssen Gesundheitserziehung und Gesundheitsförderung an allen Schulen wichtige Elemente der Schulentwicklung und schulprogrammatischer Überlegungen sein. Die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen ist heute in vielfältiger Weise bedroht – die frühere Vorstellung, unser Nachwuchs repräsentiere eine vitale und gesunde Altersgruppe, stimmt schon lange nicht mehr. Chronische Erkrankungen wie z.B. Asthma, Allergien, Wirbelsäulenveränderungen, Übergewicht, Essstörungen sowie psychomotorische Erkrankungen, Verhaltensauffälligkeiten und –störungen haben deutlich feststellbar zugenommen! Diesen Erkenntnissen Rechnung tragend hat sich das Kollegium der Ihmerter Schule schon vor Jahren dazu entschlossen, Gesundheitser-ziehung und Gesundheitsförderung als eine pädagogische Leitidee fest und nachhaltig in das Schulprogramm aufzunehmen und im Schulalltag praktisch umzusetzen.

Dies geschieht mehrdimensional: 

Ø  Beteiligung am ‚OPUS‘- Projekt (seit 2002) – jetzt: Landesprogramm „Bildung und Gesundheit“

Ø  Beteiligung am ‚Klasse 2000‘ – Projekt (seit 2007)

Ø  Kooperation mit den Landfrauen „Die Milch macht’s“

Ø  regelmäßige Schulung ‚Zahnprophylaxe‘ in Kooperation mit dem Gesundheitsamt MK

Ø  bewegungsfreudige Schulhofgestaltung

All diese Maßnahmen sollen dazu beitragen, aus unserer Lernschule auch eine Lebensschule zu entwickeln – in der Schule soll für das „ganze Leben“ gelernt werden! Unsere Schule versteht sich nicht nur als Lern- und Arbeitsplatz, sondern auch als Lebens-, Erlebnis- und Erfahrungsraum. 

 icon Gesundheitserziehung - Pädagogische Leitideen

Ansprechpartner: Wolfgang Pusch (siehe Kontakte)